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Im Bücherregal: Blick zurück auf den Defender in 180 Bildern

2017-06-25 09:20:03
„Defender Forever – Der legendäre Offroader von Land Rover“ von Mike Gould.
Foto:
Auto-Medienportal.Net/Gera-Mond-Verlag
Quelle:
Auto-Medienportal.Net
  • von
  • Jens Riedel
ampnet - 25.06.2017: Vor anderthalb Jahren rollte im englischen Solihull der letzte Land Rover Defender vom Band – 68 Jahre nach Beginn der Produktion. In „Defender Forever – Der legendäre Offroader von Land Rover“ blickt der australische Autor und ehemalige LR-Mitarbeiter Mike Gould noch einmal auf die Geschichte der einzigartigen Automobilikone zurück.
Unterteilt in neun Kapitel unternimmt Mike Gould einen illustren Ausflug in die Geschichte des Allrad-Klassikers. Der Streifzug führt von der Geburtsstunde des Land Rover (damals stand der zweite Name noch allein für die Marke) über seine Karriere als Filmstar und seinen Einsatz im Motorsport, beim Militär und für Hilfsorganisationen bis hin zu den Konzeptfahrzeugen für einen möglichen Nachfolger.

Einiges Hintergrundwissen kann nicht schaden, muss aber nicht unbedingt vorhanden sein, um Freude am Buch zu haben. Mike Gould fasst sich kurz und verzichtet darauf, sich allzu sehr in technische Feinheiten zu vertiefen. Dennoch erfährt der Leser das eine oder andere ihm noch nicht bekannte Detail.

„Defender Forever“ lebt aber vor allem von seinen zahlreichen Fotos. Rund 180 von ihnen verteilen sich auf die 160 Seiten des Buches. Sie zeigen nicht nur die einzigartige Vielfalt des über fast sieben Jahrzehnte nahezu unverändert wirkenden Geländewagenklassikers, sondern auch, dass Land Rover gut daran tut, sich mit einem Nachfolgemodell noch etwas Zeit zu lassen. Wie sehr sich der Defender im Laufe eines Menschenlebens dennoch äußerlich verändert hat, verdeutlicht ein Bild auf Seite 152. Dort stehen sich ein Serie-1-Fahrzeug und das zweimillionste Exemplar gegenüber.

„Defender Forever – Der legendäre Offroader von Land Rover“ von Mike Gould ist im Gera-Mond-Verlag erschienen. Das Buch hat 160 Seiten mit ca. 180 Abbildungen und kostet 25 Euro. (ampnet/jri)