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VW nimmt Start-ups in der Gläsernen Manufaktur auf

2017-03-22 12:00:06
Schalten auf der Cebit die neue Webseite für das Start-up-Inkubatorprogramm symbolisch per Knopfdruck frei (v.l.): Dr. Robert Franke (Leiter der Dresdener Wirtschaftsförderung), Dr. Sarah Jennifer Geffers (Leiterin des Ideation Hubs der VW-IT), Kai Siedlatzek (Finanz-Geschäftsführer von Volkswagen Sachsen), und Dr. Martin Hofmann (Leiter der VW-Konzern-IT.
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Auto-Medienportal.Net
ampnet - 22.03.2017: Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen in Dresden will gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der sächsischen Landeshauptstadt Firmengründungen aus den Zukunftsfeldern wie Fuhrparkmanagement, Car-Sharing, Concierge und Navigation-/Park-Services sowie Smart-Home-Services unterstützen. Zu diesem Zweck wurde heute auf der Cebit in Hannover ein Start-up-Inkubatorprogramm gestartet. Die neue Fertigungsstätte für den VW E-Golf in Dresden wurde dafür in Teilen extra umgebaut. Bis zu 30 Personen finden in umgestalteten Räumen Platz.
Junge Start-ups haben jetzt vier Wochen Zeit, ihre Ideen rund um die Mobilität der Zukunft einzureichen. Der Inkubator richtet sich an Gründer aus aller Welt. Ende April werden ausgewählte Unternehmen dann in Dresden ihre Ideen zur Mobilität bei einem zehnminütigen Pitch präsentieren. Ein Auswahlgremium wird die besten fünf Ideen und Teams für die Frühjahrs-Gruppe auswählen. Die Gründer werden dann für sechs Monate in die Gläserne Manufaktur einziehen. Nach drei Monaten müssen die Teams ihre ersten Ergebnisse zeigen. Sind diese überzeugend, sollen die Start-ups die Ideen in Dresden zur Marktreife entwickeln. Im Herbst werden dann weitere fünf Unternehmen in die Manufaktur einziehen.

VW richtet sich gezielt an auch an gründungswillige Studenten und Wissenschaftler. Teil des Programms ist eine finanzielle Unterstützung von 15 000 Euro pro Start-up. Die Gläserne Manufaktur bietet dabei eine Betreuung durch Mentoren und Coaches; eine gute IT-Infrastruktur; Kontakt zu Forschern, Entwicklern und Entscheidern von Volkswagen; professionelle Beratung durch die Sächsische Aufbaubank (SAB) und Projektmanagement; sowie finanzielle und personelle Unterstützung durch die Stadt Dresden. (ampnet/jri)