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BMW Group wächst weiter

2017-08-03 09:02:01
Quelle:
Auto-Medienportal.Net
ampnet - 03.08.2017: Die BMW Group hat im zweiten Quartal 2017 die Auslieferungen ihrer drei Premiummarken BMW, Mini und Rolls-Royce auf 633 582 Einheiten (+4,6%) steigern können. Der Konzernumsatz legte zwischen April und Juni auf 25,799 Milliarden Euro (+3,1%) zu. Das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) betrug 2,929 Milliarden Euro (+7,5 %). Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) stieg auf 3,055 Milliarden Euro (+9,2%). Damit erreichte die EBT -Marge des Konzerns einen Wert von 11,8 Prozent. Der Konzernüberschuss stieg auf 2,214 Milliarden Euro (+13,6%).
Im ersten Halbjahr legten die Auslieferungen auf 1 220 819 Fahrzeuge (+5%) zu. Der Konzernumsatz stieg auf 49,247 Milliarden Euro (+7,4%). Das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) kletterte auf 5,575 Milliarden Euro (+7,6%). Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) betrug 6,060 Milliarden Euro (+17,3%). Die EBT-Marge des Konzerns lag bei 12,3 Prozent. Der Konzernüberschuss stieg auf 4,363 Milliarden Euro (+21,5%).

Im Segment Automobile lag der Umsatz im zweiten Quartal mit 22,976 Milliarden Euro (+0,5%). Das EBIT legte um 2,8 Prozent zu und betrug 2,238 Milliarden Euro. Die EBIT-Marge im Segment Automobile stieg damit auf 9,7 Prozent. Das Ergebnis vor Steuern kletterte auf 2,385 Milliarden Euro (+4,7%).

Im ersten Halbjahr wuchs der Umsatz im Segment Automobile auf 43,688 Milliarden Euro (+4,8%). Das EBIT stieg auf 4,109 Milliarden Euro (+4,3%). Die EBIT-Marge belief sich auf 9,4%. Das Ergebnis vor Steuern stieg um 16,3 Prozent auf 4,664 Milliarden Euro.

Die Marke BMW lieferte im ersten Halbjahr mit weltweit 1 038 030 (+5,2%) Fahrzeugen erstmals mehr als eine Million Automobile in den ersten sechs Monaten aus. Mini erreichte von Januar bis Juni 2017 insgesamt 181 214 Auslieferungen im ersten Halbjahr (+3,6%). Im ersten Halbjahr 2017 lieferte die Marke Rolls-Royce 1575 (-6,5%) Fahrzeuge aus.

In Europa erreichte die BMW Group im ersten Halbjahr ein Wachstum von 2,2 Prozent auf 555 206 Einheiten. Der Absatz der BMW Group in Asien verzeichnete im ersten Halbjahr ein Wachstum auf 415 888 (+15,0%) Einheiten, das vor allem von China angetrieben wurde. Dort stiegen die Auslieferungen der BMW Group im ersten Halbjahr um 18,5 Prozent auf 293 572 Automobile.

Der Absatz in der Region Amerika sank im ersten Halbjahr um 2,5 Prozent auf 217 530 Automobile. Dagegen nahmen die Auslieferungen in Mexiko und Lateinamerika bis Juni im zweistelligen Prozentbereich zu.

Das Segment Motorräder verzeichnete ein erfolgreiches zweites Quartal. Zwischen April und Juni stiegen die Auslieferungen auf 52 753 Einheiten (+12,3%). Der Umsatz legte auf 696 Millionen Euro (+12,8%) zu. Das Ergebnis vor Finanzergebnis im Segment stieg auf 104 Millionen Euro (+6,1%). Damit lag die EBIT-Marge im Segment bei 14,9%. Das Ergebnis vor Steuern kletterte auf 103 Millionen Euro (+6,3%).

In den ersten sechs Monaten wurden 88 389 (+9,5%) BMW Motorräder und Maxi-Scooter ausgeliefert. Der Umsatz stieg auf 1,319 Milliarden Euro (+10%). Das Ergebnis vor Finanzergebnis legte um 19,3 Prozent auf 229 Millionen Euro zu. Die EBIT-Marge im Segment betrug 17,4 Prozent. Das Ergebnis vor Steuern stieg um 19,4 Prozent auf 228 Millionen Euro.

Das Segment Finanzdienstleistungen konnte im zweiten Quartal seine positive Geschäftsentwicklung fortsetzen. Zwischen April und Juni wurden 468 603 (+1,7%) Neuverträge mit Endkunden im Finanzierungs- und Leasinggeschäft abgeschlossen. Der Bestand an betreuten Leasing- und Finanzierungsverträgen inklusive Händler lag zum 30. Juni bei 5 307 296 (+3,8%). Der Segmentumsatz stieg im zweiten Quartal um 8,3 Prozent auf 7,044 Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Steuern legte um 17,1 Prozent auf 589 Millionen Euro zu.

Im ersten Halbjahr wurden 934 237 Neuverträge (+6,9%) im Finanzierungs- und Leasinggeschäft abgeschlossen. Der Segmentumsatz stieg um 12,4 Prozent auf 14,090 Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Steuern legte um 10,3 Prozent auf 1,184 Milliarden Euro zu.

Die Zahl der Mitarbeiter zum 30. Juni ist im Jahresvergleich um 3,3 Prozent auf weltweit 127 680 gestiegen. (ampnet/nic)