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Detroit 2017: Subaru frischt den WRX auf

2017-01-06 13:34:45
Subaru WRX STI.
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Auto-Medienportal.Net/Subaru
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Auto-Medienportal.Net
ampnet - 06.01.2017: Subaru feiert auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit (8.–22.1.2017) die Premiere des aufgefrischten WRX und dessen Hochleistungs-Variante STI mit Motorhaubenhutze und Heckflügel. Die kompakte Sportlimousine präsentiert sich nach dem Facelift noch dynamischer und kraftvoller sowie mit noch mehr Komfort und Sicherheit.
Der überarbeitete Kühlergrill, insbesondere aber der größere untere Lufteinlass vermitteln eine zusätzliche Portion Aggressivität. Die überarbeiteten LED-Scheinwerfer verfügen künftig auch über Kurvenlicht. Im Innenraum profitieren die Insassen von verbesserten Materialien und erhöhtem Komfort. Der Fahrer nimmt auf einem elektrisch einstellbaren Recaro-Sportsitz Platz, im Fond findet sich eine Armlehne mit integriertem Becherhalter. Dickere Seitenscheiben, überarbeitete Türdichtungen und Modifikationen an der Windschutzscheibe senken das Geräuschniveau.

Der nicht in Deutschland angebotene WRX fährt mit einem zwei Liter großen Turbo-Direkteinspritzer vor, der 200 kW / 272 PS entwickelt. Im ab Spätsommer auch hierzulande erhältlichen Topmodell STI kommt der bekannte 2,5-Liter-Turboboxer zum Einsatz: Der Vierzylinder setzt in der US-Version 227 kW / 309 PS frei. Das DCCD (Driver’s Control Center Differential System) des Allradantriebs, das als Mittendifferenzial mit begrenztem Schlupf dient, nutzt fortan eine elektronische Steuerung anstelle der mechanischen und elektronischen Kombination – dadurch wird das Ansprechverhalten nochmals verbessert. Für optimale Verzögerung sorgen beim WRX STI neue Hochleistungs-Bremsen von Brembo mit größer gebohrten Scheiben.

Die Warnungen des kameragestützten Sicherheitssystems „Eyesight“ liefert ein Head-up-Display nun direkt ins natürliche Blickfeld des Fahrers. Die neue „Auto Vehicle Hold“-Funktion (AVH) ersetzt zudem die Berganfahrhilfe: AVH hält das Fahrzeug sicher auf jedem Fahrbahnuntergrund, nicht nur an Steigungen. Durch Stopps an roten Ampeln und einem sanften Übergang zum Anfahren verringert sich die mögliche Ermüdung des Fahrers. (ampnet/jri)